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Videos vom Flugplatz Alteno 1977
Im Netz habe ich zwei Videos gefunden, die ich bisher noch nicht kannte. Sie zeigen Tests mit der Flugzeugfanganlage ATU-G/1A mit MiG-21 und MiG-23 auf dem Flugplatz Alteno im Jahre 1977. Wie ich gerade gesehen habe, wurden die Videos auch schon 2007 im Flugzeugforum diskutiert, aber das muss wohl an mir vorbei gegangen sein. Für diejenigen, für die sie ebenfalls neu sind, kommt hier der Link: Die Flugzeugnotfanganlage ATU-G/1A
Der Flugplatz auf mil-airfields.de: Alteno
Neue Szenerie für den Flugplatz Ribnitz Damgarten / Pütnitz
Ulrich Winkler hat eine weitere sehr detaillierte Szenerie veröffentlicht: Pütnitz. Der Flugplatz ist sehr umfangreich modelliert, mit Flugbetriebsflächen, Gebäuden und Einrichtungen. Auch hier finden sich die schon aus Saal bekannten animierten Radaranlagen, jetzt mit einer noch größeren Typenvielfalt. Besonders gelungen finde ich die Gestaltung der Waldstücke, die das Flair eines russischen Militärflugplatzes so stark rüberbringen, wie ich es bisher in noch keiner anderen Szenerie erlebt habe.
Vielleicht nicht ganz vorbildgetreu sind manche Shelter, die eher westlich wirken. Aber darauf erhebt die Szenerie auch keinen Anspruch, ist sie doch zeitlich in einem breiten Spektrum von 60er Jahren bis heute angesiedelt. Belegt ist der Platz mit MiG-23, von denen einige auf der Vorstartlinie stehen. Auf der Vorstartlinie findet sich dann auch das Schmuckstück der Szenerie: 3 Tu-16 und 3 militärische Tu-134, die auf dem Platz zu Besuch sind. Die Maschinen sind liebevoll modelliert, z.B. mit individuellen Bordnummern im Schablonenstil. Und auch das unmittelbare Umfeld der Flugzeuge vermittelt durch Fahrzeuge und Wartungsbühnen eine große Lebendigkeit. Insgesamt eine sehr sehenswerte Szenerie! (Freeware, Download bei www.ddr-flugzeuge.de)
Der Flugplatz bei mil-airfields.de: Damgarten
Ähnliche Artikel: Flugsimulator-Szenerie Funktechnische Kompanie Saal

Videos von sowjetischen Flugplätzen in Polen
Kurz vor Weihnachten ein Hinweis auf schöne Videos (alle Youtube) zu sowjetischen Flugplätzen in Polen:
42 гв.бап ( Жагань ) ч.1 Su-24 in Żagań aus der Cockpitsicht. Anlassen der Triebwerke, Rollen, Formationsstart, Body-to-Body-Luftbetankung (10.06.1991)
42 гв.бап ( Жагань ) ч.2: Zweiter Teil mit Luftbetankung aus verschiedenen Perspektiven und Landung.
42 гв.бап на полетах Selber Flugplatz, diesmal Betankung an einer Il-78: Start der Il-78, Formationsstart Su-24, gleichzeitige Annäherung zweier Su-24, Ausfahren des Tankstutzens.
42 гв.бап на полетах Fortsetzung mit diversen Andockmanövern und Landung.
(Wie so etwas aus der Perspektive einer Il-78 aussieht, findet man übrigens hier: Заправка в воздухе).
Жагань - гарнизон ВВС СГВ Garnison Żagań 1992
42 гв.бап уходит на РОДИНУ! Abzug 1992.
511 ОБС и РТО Flugbetrieb im Juli 1991 mit Su-24 in Krzywa (Osla, Кшива), Funktechnische Anlagen, Radarstellung.
Вывод войск СГВ из Легницы 1992 часть 2 - Скачать видео Abzug aus Legnica. Ab 3:05 wird der Flugplatz gezeigt, u.a. mit Mi-8, Transportflugzeugen und der Ankunft einer polnischen Jak-40.
Euch ein frohes Fest!
Die Flugplätze auf mil-airfields.de: Krzywa, Legnica, Żagań
Lieberose: ein weiterer Solarpark
Im Mai berichtete ich schon über die Solarparks auf den ehemaligen Flugplätzen Brandis Eilenburg und Köthen. Im August diesen Jahres wurde nun auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Lieberose ein weiterer Solarpark in Betrieb genommen. Er grenzt unmittelbar südlich an die Start- und Landebahn des ehemaligen Feldflugplatzes Lieberose.

Das Bild wurde freundlicherweise von den Unternehmen First Solar und Juwi auf der Homepage www.solarpark-lieberose.de zur Veröffentlichung bereit gestellt. Es zeigt die Anlage mit Blick in Richtung Nordosten. Die langgestreckte Fläche unmittelbar nördlich der Solarfarm ist die ehemalige 3000 m lange Start- und Landebahn, mit Ausrichtung ca. 06/24.
Weitere Bilder der Anlage finden sich auf den verlinkten Seiten. Außerdem gibt es ein schönes Video mit Luftbildern, auf dem ebenfalls die ehemalige Start- und Landebahn zu sehen ist.
Der Flugplatz auf mil-airfields.de: Flugplatz Lieberose
Der Flugplatz Baltijsk (Балтийск, Baltiysk) - ehemals Pillau Neutief
Seit ich von diesen Flugplatz zum ersten Mal hörte war ich fasziniert. Denn hier kommen mehrere Besonderheiten zusammen: der westlichste Platz der Sowjetunion, quasi auf einer Insel gelegen, die Startbahn direkt an der Bucht endend, alte deutsche Infrastruktur und früher alles in einem großen Sperrgebiet.
Aber wie wurde der Platz genutzt? Die frühere Website russianairfields.com schrieb: "It appears to house a small number of interceptor pads". Jagdflugzeuge? Vielleicht, aber unmöglich mit dauernder Stationierung. Also nur ein Reserveflugplatz?
Dann fand ich diesen Beitrag: Мои впечатления от Бе-12 (Übersetzung mit Google) Hier wird der Einsatz von Flugbooten des Typs Berijew Be-12 MAIL aus Baltijsk beschrieben. Das passt irgendwie besser und fügt dem Platz noch eine weitere Besonderheit hinzu.
Andere Quellen verweisen ebenfalls auf Flugboote: häufig ist eine 49. selbstständige U-Abwehrstaffel (49 OPLAE) genannt. Als Standort ist immer "Kosa" angegeben. Das ist ok, denn Kosa (коса) heißt "Nehrung", und das ist das schmale Landstück, dass weiter in Richtung Polen verläuft. Eine Aufstellung im NVA-Form weist für den Platz auch noch 45 Su-17 aus. Aber das kann ich mir bei diesem Platz und seiner Infrastruktur kaum vorstellen.
Weitere Links:
Google Maps
Bilder bei Panoramio
Foto einer Be-4 in der Bucht vor Baltijsk im Jahre 1956
Аэродром Нойтиф на Балтийской косе Ein Fotobericht zum aktuellen Zustand (Übersetzung)
Militärische Instrumentenlandesysteme in Schweden
Während man sich in Deutschland mit einem militärischen Instrumentenlandesystem äußerst schwer getan hat (siehe Bild einer SETAC-Anlage im Internet?), setzte bzw. setzt man in Schweden seit Jahrzehnten gleich zwei (nicht-ICAO-konforme) Systeme ein: Barbro und TILS.
- Barbro: Anflugsystem, das ähnlich den schwedischen Anita- und Anna-Funkfeuern im Bereich von 200 MHz arbeitete. Soweit ich verstehe, misst es wie Anita und Anna die Entfernung und markiert zusätzlich einen Landekurs. Und aus der gemessenen Entfernung wird vom Bordrechner (J-37 Viggen) die dazu passende ideale Höhe bestimmt, mit der aktuellen Höhe über dem Flugplatz (QFE) verglichen und die Differenz dem Piloten angezeigt.
- TILS: stehf für "Taktiskt instrumentlandningssystem" (Taktisches Instrumentenlandesystem), arbeitet ähnlich wie das normale ILS, ist aber nicht kompatibel und nutzt einen Bereich um 15 GHz.
Dazu kommt noch die Möglichkeit des MILS, des militärischen ILS-Anflugs.
Die Grundprinzipien für Anita, Anna, Barbro und TILS sind u.a. im "Flygvapnet NAVIGERINGS-HANDBOK" (Navigationshandbuch der schwedischen Luftwaffe) von 1977 beschrieben: http://www.aef.se/Nav-handbok/FV%20Navhandbok.htm. Im Kapitel 9 "Radiosystem" beginnt auf Seite 25 der Abschnitt "PN-systemet (Barbro, Anita och Anna)". Und das Kapitel 15 "Landning, system och metoder" beschreibt die Nutzung der Systeme für den Anflug.
Detaillierte Gerätebeschreibungen für die Bodenstationen gibt es bei Försvarets Historiska Telesamlingar (FHT): Radarfyr PN-521/R ist "Barbro", während PN-601F das System "Anita" beschreibt und PN-513F "Eureka".
Ausführliche Beispiele zur Durchführung von TILS- und anderen Anflügen finden sich in aktuellen offiziellen Dokumenten, z.B. http://www.mil.se/sv/om-forsvarsmakten/Dokument/Manualer/. Hier zu den "FOM Flygoperationell manuals" navigieren und das Dokument "fom_stridsflyg_ipm.pdf" (Flughandbuch Kampfflugzeuge, 3 MB) öffnen und dann ab Seite 46.
Eine Anflugkarte für einen TILS-Anflug für den Flugplatz Tierp kann hier betrachtet werden: http://flygbas.se/?page=2&lan=de&kat=20&id=65948. So wie ich es verstehe, könnte die Angabe oben "TILS 18" der einzustellende Kanal sein. Die Entscheidungshöhe ist unten mit 60 m angegeben, was einem Cat-I-Anflug entsprechen würde. Oben sind auch noch Angaben zu Anita und Barbro gemacht, die ich nicht verstehe. Insbesondere weil in der Änderungsangabe am Fuß der Seite steht: "ANITA OCH BARBRO utgår" (entfällt).
Die oben genannten offiziellen Dokumente sind auch noch aus anderen Gründen interessant:
Die Anflugbeispiele nutzen teilweise das metrische System. Höhenangaben wie "2450 m Std" waren ja eher für den Ostblock charakteristisch. Genauso wie die Nutzung von QFE-Höhen, nur dass das QFE hier in Hektopascal angegeben wird, während man in Moskau oder Schönefeld eine Angabe in mm erhalten hätte.
Interessant ist auch das Handbuch für die JAS 39 Gripen (fom_b_jas_39_ipm.pdf): ab Seite 25 sind die Parameter für den Einsatz auf "Short airstrips" angegeben, also jene Highway-Strips, die sich häufig in der unmittelbaren Umgebung von schwedischen Flugplätzen befinden. Außerdem ist eine Klassifizierung dieser "Kortbana" genannt.
Schweden bei mil-airfields.de: Militärflugplätze in Schweden.
Boehmer Army Airfield: Wonach benannt?
Am letzten Wochenende bekam ich eine Mail von Jim aus Philadelphia. Er gehörte der 5/6 ADA (Nike Hercules) an und war von 1969 bis 1971 auf dem Flugplatz Hoppstädten-Weiersbach stationiert. Jim kam gerade von einem Veteranen-Treffen (PDF) in Gatlinburg zurück. Dort wurde in netter Runde u.a. die Frage diskutiert, woher eigentlich der Name "Boehmer Airfield" stammt - aber niemand konnte es sagen.
Ich finde die Frage sehr interessant. Und muss gestehen, dass ich sie mir selbst noch nie gestellt hatte, obwohl ich den Begriff "Boehmer Airfield" schon mindestens ein Dutzend Mal geschrieben habe. Gab es vielleicht einen Colonel Boehmer, der erste Flugplatzkommandant? Oder befand sich dort ein Dorf böhmischer Einwanderer?
Hat jemand von euch eine Ahnung oder Vermutung? Ich freue mich wie immer über eine Mail.
Der Flugplatz bei mil-airfields.de: Hoppstädten-Weiersbach
Aktualisierung Schweden
Mehrere Wochen hat es gedauert: die Aktualisierung von Schweden. Das Land war zusammen mit Ungarn (siehe Aktualisierung Ungarn) eher ein Stiefkind auf mil-airfields und forderte eine vollständige Überarbeitung.
Allerdings war der Aufwand größer als erwartet, denn die Flugplatzlandschaft in Schweden war sehr umfangreich. Das kann man auch daran erkennen, dass es hier für Schweden mittlerweile 95 Einträge gibt und das Land damit an Polen vorbei (90 Einträge) auf den "zweiten Platz" vorgerückt ist. Dabei fehlen noch zahlreiche schwedische Zivilflugplätze, die militärisch mitgenutzt wurden. Und bei den Straßenlandeabschnitten konnte ich auch erst maximal zwei Drittel identifizieren.
Das bringt mich zu der Frage, die mich die ganze Zeit beschäftigt hat: soll ich die Straßenlandeabschnitte aufnehmen oder nicht? Denn im Unterschied zu vielen anderen Ländern wird ein großer Teil noch immer genutzt. "Darf" ich diese Anlagen nun auflisten oder nicht? - Ich fand keinen logischen Grund, es nicht zu tun. Eine Liste dieser Landeplätze wurde vor einigen Jahren vom schwedischen Verteidigungsministerium veröffentlicht. Sie waren teilweise in internationalen Luftfahrtkarten publiziert. Die genauen Standorte werden in Luftfahrtforen diskutiert. Und ich habe hier nur öffentliche Daten verdichtet dargestellt. Der Aufwand: ein paar Stunden. Der dazu notwendige Sachverstand: eher gering. Eine Fleißarbeit, für (fast) jede andere Person mit wenig Aufwand genauso machbar.
Die Geschichte der schwedischen Luftwaffe und ihrer Flugplätze ist äußerst spannend! Die verlinkten Dokumente geben dazu viele Detailinformationen. Und wer kein Schwedisch kann (so wie ich :-): die Übersetzungen mit Hilfe von Google sind vielleicht nicht perfekt, aber sie reichen für ein grundsätzliches Verständnis absolut aus.
1989: Die MiG-23 aus Polen
Nachdem ich neulich das Bild der F-15 der 32nd TFS auf dem Ahlhorn Highway Strip online gestellt hatte, bekam ich eine Mail von Mario, dem Webmaster von Slobberin Wolfhounds. Diese sehr informative Seite befasst sich mit der Geschichte der 32nd TFS, hauptsächlich stationiert in Soesterberg / Camp New Amsterdam (Tailcode CR) und hat viele schöne Fotos.
Aufmerksam machen möchte ich auf den Teil "Unusual MiG interception by the 32nd Wolfhounds". Hier geht es um die russische MiG-23, die am 04.07.1989 unbemannt von Kolobrzeg in Polen über die DDR und die Bundesrepublik bis nach Belgien flog und dort auf ein Haus stürzte, wobei ein Hausbewohner getötet wurde (Fotos von der Absturzstelle: englishrussia.com)
Die Maschine wurde von zwei F-15 der 32nd TFS abgefangen. Audios dazu sind schon länger im Netz zu finden und können auch auf dieser Seite angehört werden. Aber was ich hier zum ersten Mal gelesen habe: es gab offenbar Uneinigkeit, welche GCI-Station für die Führung der F-15 zuständig war, woraus Chaos im Funkverkehr resultierte.
Nun wissen wir natürlich nicht, wie lange das Chaos wirklich andauerte. Und eine Bestätigung aus einer weiteren Quelle wäre auch ganz hilfreich. Aber wenn es sich tatsächlich so zugetragen hat, dann können wir ja ganz froh sein, dass "die Russen" nur mit einem einzigen Flugzeug kamen, das dazu auch nur geradeaus flog :-) Ein kleiner Trost ist vielleicht, dass auch in der DDR die MiG erst sehr spät bemerkt wurde, wie ich irgendwo lesen konnte.
Ist jemand unter euch, der damals in einem der CRCs war und das Chaos bestätigen kann? Über eine kurze Nachricht würde ich mich freuen. Ihr müsst ja nichts plaudern, eine kurze Info ob Chaos ja oder nein wäre schon super.
Die Flugplätze auf mil-airfields.de: Ahlhorn Highway Strip, Kolobrzeg, Soesterberg / Camp New Amsterdam
F-15 der 32nd TFS auf dem Ahlhorn Highway Strip, 1984 (Quelle: DoD, photographer TSGT ROD PROUTY)
Videos von PAR-Anflügen
PAR-Anflüge haben ihren eigenen Reiz und bei Youtube und Google Video sind einige Aufnahmen zusammen gekommen (eine Auswahl):
Aus Sicht des Lotsen
PAR Approach Runway 6 PAED: Eine C-17 wird in Elmendorf AFB heruntergesprochen.
Bei der US Army scheint es hier ziemlich entspannt zuzugehen: GCA Approach Part 1 und GCA Approach Part 2.
Das ist mein aktuelles Lieblingsvideo: Marine Corps Air Station Futenma (Okinawa), mit gestochen scharfer Darstellung des Radarschirms, so dass man das Ziel genau verfolgen kann (auch in HD möglich):
Aus Sicht des Piloten
PAR Approach KYUM Yuma MCAS.
PAR B737 Enschede Zwar liegt Enschede nicht in Belgien, sondern in den Niederlanden. Aber das Video ist trotzdem gut.
PAR Approach RWY 25 Eine einmotorige Propellermaschine im Anflug auf Ankara Esenboga. Man versteht fast nichts, aber dafür mit der Besonderheit, dass die Cockpitscheibe abgedeckt ist.
PAR approach @ Keflavik Airport (BIKF). Die anfängliche Musik wird ab ca. 1:30 leiser. Interessant: auf 3:56 kommt die Meldung "over landing threshold", während die Maschine noch sichtbar davon entfernt ist. Nur ein technisches Synchronisationsproblem zwischen Bild und Ton? Eher nein, denn die Steuerbewegungen bei 1:52 und 3:30 und die COM-Bedienung um 4:08 passen gut zu den Anweisungen.
Precision Approach Radar approach into Ronneby, Sweden Eine PA-28 im Anflug auf Ronneby. Bemerkenswert sind hier die metrischen Angaben, die Entfernung wird in Kilometern übermittelt.
PAR Approach ETNN Eine PA-28 mit einem ein No-Gyro-Approach (Ausfall des Kurskreisels) auf Nörvenich. Der Lotse macht keine Kursangaben, sondern fordert mit "turn left/right now" und "stop turn now" den Piloten auf, Standardkurven zu beginnen und zu beenden.
Die Flugplätze bei mil-airfields.de: Nörvenich, Twenthe/Enschede, Ronneby/Kallinge