Flughafen Berlin Schönefeld (SXF, TG-44)

 
Deutschland /E/

Allgemein

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KoordinatenN522241 E0133111 (WGS84)
HNN154'
ICAO Location IndicatorETBS (1990) EDDB (2000)

Nutzung bis 1945

Werksflugplatz der Henschel-Flugzeugwerke.

Nutzung im Kalten Krieg

Zunächst Nutzung durch sowjetische Streitkräfte. Zivilflughafen für Ostberlin. Stationierung der Il-62 des Transportfliegergeschwaders 44 (TG-44 bzw.TFG-44 der LSK/LV der NVA) (Regierungsflugzeuge)

Heutige Nutzung

Einer von 3 Zivilflughafen für Berlin. Ausbau zum Flughafen Berlin-Brandenburg International.

Flugbetriebsflächen

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Start- und Landebahnen

Angaben für das Jahr 1960 (Quelle: alte Anflugkarte auf Die alte INTERFLUG im www)

Bez.LängeBreiteBelagBemerkungen
05/232370 m60 m (50 m)
09/27500 m60 m
15/33800 m60 m

Angaben für die 1970er und 1980er Jahre:

Bez.LängeBreiteBelagBemerkungen
07R/25L3000 m60 mBeton
07L/25R2700 m60 mBeton

Die Landebahn 25L war für den Betrieb nach Kategorie II eingerichtet.

Die Startposition in den Richtungen 07R und 25L war jeweils um 200 m landebahneinwärts verlegt. Bei Bedarf konnte jedoch die gesamte Länge genutzt werden.

Ein Teil der alten Hauptlandebahn 05/23 ist weiterhin als Rollweg C vorhanden und wurde zum Abstellen von Flugzeugen genutzt.

Rollwege und Abstellflächen

Angaben für die 1970er und 1980er Jahre:

Der Rollweg K zur Bahn 25R war für Luftfahrzeuge mit einer Spannweite von mehr als 50 m gesperrt. Ausnahme: DC-10 und Il-76.

Funknavigation

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Angaben für die 1980er Jahre:

 StationFreq.KennungPositionBemerkungen
25RILS25R110.3SLR
25LILS25L109.9SLL
LOM299SL
LMM430S
07RILS07R110.7MWR
LOM309MW
LMM430M

Radar

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Rundsichtradar südlich des Platzes
Präzisionsanflugradar (PAR) für Landebahnen 07R und 25L

Kommunikation

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Flugfunk

Angaben für die 1980er Jahre:

 StationFreq.Bemerkungen
FlugsicherungSchönefeld ATIS125.9
Schönefeld Approach119.5
Schönefeld Radar135.65Westrichtung
Schönefeld Director121.3
Schönefeld Precision118.3PAR-Anflüge 07L/25R
Schönefeld Tower121.3
Schönefeld Taxi121.6
Schönefeld VOLMET128.4Wetter für Schönefeld, Prag, Bratislava, Warschau und Kopenhagen
FluggesellschaftInterflug Berlin131.7
Interflug Berlin4745, 6753, 8984, 11237, 13225, 15046, 17975, 23225

Die Kurzwellenstation von "Interflug Berlin" wurde auch von den Flugzeugen des TG-44 genutzt, um über Funktelefongespräche mit dem Gefechtsstand in Kontakt zu treten.

Telefon

Angaben für die 1980er Jahre:

NutzerTeilnehmerNummerBemerkungen
VerkehrsflugOperativzentrum672-4001
AgrarflugOperativzentrum678-8221 (Fluggespräche), -8262
Interflug Betrieb Fernerkundung, Industrie- und Forschungsflug672-7881, -7817
Anflugkontrolle672-7531
Kontrollturm672-7536
Flugüberwachung (ATCC)678-8265 (Fluggespräche), 672-4187, -7522
Wetterwarte672-3855, 678-8288
MdI / VolkspolizeiDiensthabender Flugleiter der HubschrauberstaffelSondernetz / Stabsnetz S1 2432-4102 (Anschluss MdI Hauptnachrichtenzentrale)
Betriebsschutz Schönefeld "Toni 26"über PdVP Berlin 50
NVATeile TG-44Sondernetz / Stabsnetz S1 24401
Gästehaus Flughafen SchönefeldMinisteranlage des MfNV Apparat 310

Luftraum und Verfahren

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Anschlussstrecken zwischen den Sichtanflug- und -abflugstrecken und den örtlichen Fluglinien

Angaben für das Jahr 1982 (Quelle: VFR-Handbuch für den Agrarflug, Nur für den Dienstgebrauch)

Mittenwalde, Zossen, örtliche Flugline Punkt Zossen

Bestensee, örtliche Fluglinie in Richtung Golssen

Beeskow, kürzester Flugweg nach der örtlichen Flugline Nr. 42 (Streckenabschnitt Frankfurt/Oder - Straupitz)

Grünheide, Punkt Hoppegarten örtliche Flugline Nr. 31, Prötzel, Fürstenwalde oder Grünheide, Punkt Autobahnauffahrt Fürstenwalde

Zeittafel

195x Absturz eines sowjetischen Flugzeugs in der Nähe der Kirche von Berlin-Bohnsdorf.

1958 Abzug der sowjetischen Einheiten vom Nordteil des Flugplatzes.

1961 Inbetriebnahme der Südbahn 07R/25L.

1965 Inbetriebnahme der Nordbahn 07L/25R.

14.08.1972 Absturz der Il-62 DM-SEA der Interflug bei Königswusterhausen. Das Flugzeug war in Schönefeld gestartet und kehrte wegen Steuerproblemen zurück.

1976 Einweihung der "Neuen Passagierabfertigung" (NPA)

22.11.1977 Tu-134 DM-SCM der Interflug verunglückt bei der Landung.

1985 Inbetriebnahme der "Erweiterten Passagierabfertigung" (EPA)

12.12.1986 Absturz der Tu-134 CCCP-65795 der Aeroflot im Anflug südlich von Bohnsdorf.

17.06.1989 Probleme zwingen die Il-62 DDR-SEW der Interflug zum Startabbruch. Flugzeug rollte über das Ende der Bahn hinaus und geriet in Brand.

November 2007 Letzte Landung auf der Nordbahn 07L/25R. Die Bahn wurde mit Wirkung 30.11.2007 18:00 außer Betrieb genommen.

Weitere Informationen

1972: Keine Verlegung des TG-44 von Marxwalde nach Schönefeld bis 1980

Aus dem Protokoll des Nationalen Verteidigungsrates vom 14.07.1972:
  • Zurückstellung des Generalbebauungsplanes für Berlin-Schönefeld
  • Daher keine Umbasierung der Transportfliegerstaffel aus Marxwalde nach Schönefeld bis 1980
  • Sicherstellung der Flüge ab Marxwalde und Schönefeld
  • 01.01.1973 Übergang der Transportfliegerstaffel 44 in das Transportfliegergeschwader 44
  • Keine Aufnahme von Il-62 in den Bestand. Bei Bedarf werden Flüge von der Interflug durchgeführt.
(Quelle: Bundesarchiv)

Flugzeugabsturz am 12.12.1986

Am 12.12.1986 stürzte eine Tu-134 der Aeroflot beim Landeanflug südlich von Bohnsdorf ab. An Bord befanden sich 82 Personen, von denen 72 starben. Mario Wünsche war damals Krankentransporteur beim Rettungsamt Berlin, Marienburger Str. Er berichtet über seine Erlebnisse:

"Ich hatte Spätdienst (14:00-22:00) und seit einigen Tagen einen neuen Mitarbeiter zum Anlernen an Bord. Mit unserem Sankra 2009 hatten wir gegen 17:00 Uhr einen Patienten in Adlershof nach Hause gefahren und meldeten uns anschließend gegen 17: 20 Uhr bei unserer Leitstelle mit „Hunger“. Nun war gerade unserer Sankra 9 dafür bekannt, dass man uns besser in die Pause entlässt wenn er sich mit „Hunger“ meldet - sonst hatten wir nur schlechte Laune und waren zu nichts mehr zu gebrauchen (etwas übertrieben gesehen). Anstelle einer Bestätigung kam die Meldung: "Signalfahrt über Adlergestell auf die Autobahn! Flugzeugabsturz bei Bohnsdorf. Bahn sei gesperrt und Polizei weist uns ein." Ich fragte noch ob das ein Scherz sei, aber da wir keine Antwort darauf erhielten wurde uns mulmig. Mit Fernlicht und Sondersignal rasten wir über das Adlergestell in Richtung Absturzstelle. Das erste Mal in meiner ganzen Zeit als Fahrzeugführer sah ich Polizisten, die sich im fließenden Verkehr vor die Autos stellten, um uns die ungehinderte Durchfahrt zu ermöglichen.

Am Unglücksort angekommen, war erst mal nichts zu sehen außer Rauch in einem Waldgebiet rechts neben der Autobahn. Von der Polizei wurden wir jedenfalls nicht eingewiesen. Ich sagte noch zu meinem Kollegen: „Lass uns die Trage mitnehmen, wer weiß was uns da erwartet!“

Wir rannten also durch den schon dunklen Wald in Richtung Feuerschein. Das Bild dieser Unglücksmaschine hat sich bei mir eingebrannt und selbst nach gut 24 Jahren habe ich sie vor Augen. Tote und Verstümmelte vor und in der Nähe des Wracks... Film und die Wirklichkeit sind jedenfalls nicht vergleichbar! Überlebende oder Verletzte hatten wir keine mehr gefunden. Die überlebt hatten, wurden von der Feuerwehr und anderen Rettungswagen schon abtransportiert.

Auf der Autobahn zurück, fand ein heilloses Durcheinander statt. Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst – jeder machte seins. Eine Koordinierung der Einsatzkräfte hat anfangs nicht stattgefunden.

Unser Chef vom Rettungsamt hat sich für eine Koordinierung eingesetzt und ich hatte das Gefühl, dass er es auch ganz gut gepackt hat. Ihm hatten wir es auch zu verdanken, dass wir Stunden später einen großen Kübel Tee geliefert bekommen haben. Der Einsatz vor Ort zog sich bis in die frühen Morgenstunden hin. Zur Absicherung und weil wir immer noch hofften, dass die Feuerwehr Überlebende finden...

Für unsere Einsatzbereitschaft erhielten alle Beteiligten ein Dankesschreiben."

Text "Werte Kollegin / Werter Kollege ... Anläßlich Ihrer Einsatzbereitschaft am 12.12.1986 wegen des Flugzeugunglücks im Raum Schönefeld danken wir Ihnen sehr herzlich. Ich kann Ihnen in Abstimmung mit den vorgesetzten Dienststellen eine finanzielle Anerkennung überreichen. Die Gesamtreaktion des Kollektivs des Rettungsamtes einschließlich der diensthabenden Ärzte hat zu einer vorbildlichen und zentral anerkannten Bereitstellung unserer Diensteinheiten geführt. MR Dr. med. V. H. Ärztlicher Direktor"

Mario, danke für diesen bewegenden Bericht!

Einsätze der Tu-134 des TG-44 ab Schönefeld

Einsätze des TG-44 begannen häufig in Schönefeld. Die Tu-134 starteten in Marxwalde und flogen die kurze Strecke nach Schönefeld, um von hier aus den eigentlichen Einsatz zu beginnen. Analog flogen sie auf dem Rückweg zunächst nach Schönefeld und dann zurück nach Marxwalde. Übergabepunkt zwischen Schönefeld und Marxwalde war jeweils das Funkfeuer Fürstenwalde (FWE). Ende der 1980er Jahre wurde dafür eine eigene Abflugroute eingerichtet, die jedoch nicht international veröffentlicht wurde.

Il-62 des TG-44

Für die Il-62 des TG-44 wurde Anfang der 1980er Jahre auf dem Südteil des Flugplatzes eine eigene Abstellfläche errichtet. Sie ist über den Rollweg N angebunden.

Das Protokoll des Nationalen Verteidigungsrates vom 16.06.1978 schreibt dazu:
  • Einführung von drei Flugzeugen des Typs Il-62 (1978, 1979/80, 1982/85)
  • Stationierung in Marxwalde unmöglich ohne Ausbau der Start- und Landebahn, der Rollwege und Abstellflächen, Ausbau des Landesystems und Neubau eines Reparaturdocks
  • Daher Stationierung in Berlin-Schönefeld notwendig
  • Aufstellung einer selbständigen Transportfliegerkette Il-62 im TG-44 mit Standort Berlin-Schönefeld
  • Erhöhung um 168 Planstellen im TG-44 und FTB-44
(Quelle: Bundesarchiv)

Geplante Verlegung des TG-44 von Marxwalde nach Schönefeld 1987

Im Protokoll des Nationalen Verteidigungsrates vom 16.06.1978 ist zu lesen:
- Viele Flüge für das Politbüro und für den Ministerrat beginnen in Schönefeld
- Stationierung der Flugzeuge in Marxwalde unzweckmäßig; Flugzeuge und Reserve- und Sicherstellungstechnik müssen bereits am Vortag überführt werden, was großen Aufwand bedeutet.
- Daher ab 1987 Dislozierung des TG-44 (mit Ausnahme der Hubschrauberstaffel) in Schönefeld
- Geplante Bauinvestitionen in Schönefeld 263 Mio M (55 Mio Unterkunftszone, 117 Mio Dienstzone, 43 Mio Flugzone, 48 Mio Wohnzone)
- Geplanter Standort: südlich der Bahn 07R/25L, westlich von Diepensee (Flugzone, Dienstzone, Unterkunftszone) sowie nordöstlich des Flugplatzes (Wohnzone)
(Quelle: Bundesarchiv)

Flüge zur Erdgastrasse in den 1980er Jahren

Zur Versorgung der Arbeiter an der Erdgastrasse gab es in den 1980er Jahren mehrmals pro Woche Flüge von Schönefeld nach Lvov. Dazu flogen am Morgen z.B. drei An-26 der TS-24 von Dresden und eine Tu-134 des TG-44 von Marxwalde nach Schönefeld. Von hier starteten sie in Richtung Erdgastrasse und kehrten am Abend nach Schönefeld zurück. Dann ging es wieder zurück nach Dresden bzw. Marxwalde.

Aufbau des Amts für Luftraumkoordinierung Ende der 1980er Jahre

Das Protokoll des Nationalen Verteidigungsrates vom 25.11.1988 nennt die folgenden Maßnahmen zum Aufbau eines Amts für Luftraumkoordinierung:
- Arbeitsbereitschaft für Teilaufgaben ab Mitte 1989 in den Räumen der ehemaligen Flughafenabfertigung (Ausbau- und Ausrüstungskosten ca. 500 TM).
- Herstellung der vollständigen Arbeitsfähigkeit nach Umzug in das gemeinsame Flugleitzentrum Berlin-Schönefeld ab 1991/92
(Quelle: Bundesarchiv)

Bilder

Die nachfolgende Karte und das Luftbild stammen aus der NVA-Dienstvorschrift "A 042/1/003 Auswertung von Luftbildern" von 1973. Sie war bis 1987 als "Vertrauliche Verschlußsache" klassifiziert. Vermutlich aus Tarnungsgründen ist es 180° gedreht abgebildet.

Karte
Luftbild

Die Nordbahn (hier unten dargestellt) erscheint fertig gestellt, das Bild sollte also nach 1965 aufgenommen worden sein. Auf den Resten der alten Start- und Landebahn ist noch die Markierung zu erkennen. Auf dem Vorfeld (unten) stehen einige Flugzeuge: zwei eventuell Il-18, eine eventuell Il-14, eine eventuell An-24 sowie zwei Strahlflugzeuge mit Hecktriebwerken. Im Südteil (oben) zwei eventuell Il-18, eine eventuell An-24 und 4 weitere Flugzeuge.

Aktuelle Bilder

Die Nordbahn 25R (2007)
 
Das Terminal (2007)
 
Gebäude (2005)
 

Literatur

Werbung

Ries, Karl; Dierich, Wolfgang:
'Fliegerhorste und Einsatzhäfen der Luftwaffe'
Motorbuch Verlag Stuttgart, 1993
Alliierte Planskizze

Zapf, Jürgen:
'Flugplätze der Luftwaffe 1934-1945 - und was davon übrig blieb / Berlin & Brandenburg'
VDM Heinz Nickel, Zweibrücken, 2001
3 Seiten Beschreibung mit Plan

'Berliner Verkehrsblätter 8/90'
Bericht über die Straßenbahnlinie 147 nach Schönefeld

Kuhlmann, Bernd:
'Ein Amt, ein Flughafen und elf Bahnhöfe'
Gesellschaft für Verkehrspolitik und Eisenbahnwesen e.V. (GVE), Berlin, 1996
Ausführliche Beschreibung, Bilder und Pläne

Grenzdörfer, Joachim; Seifert, Karl-Dieter:
'Geschichte der ostdeutschen Verkehrsflughäfen'
Bernard & Graefe Verlag, Bonn, 1997
Beschreibung, Karten, Bilder

Michels, Jürgen; Werner, Jochen:
'Luftfahrt Ost 1945-1990'
Bernard & Graefe Verlag, Bonn, 1994
Beschreibung, Pläne

Freundt, Lutz:
'Sowjetische Fliegerkräfte in Deutschland 1945-1994, Band 3'
Edition Freundt Eigenverlag, Diepholz 1999
Beschreibung, Luftbild von 1953

Billig, Detlef; Meyer, Manfred:
'Flugzeuge der DDR, I. Band bis 1962'
TOM Modellbau, Friedland, 2002
Zahlreiche Bilder aus Schönefeld, u.a. mit Il-14 der LSK/LV

Billig, Detlef; Meyer, Manfred:
'Flugzeuge der DDR, II. Band bis 1972'
TOM Modellbau, Friedland, 2002
Zahlreiche Bilder aus Schönefeld, u.a. mit Tu-124

Billig, Detlef; Meyer, Manfred:
'Flugzeuge der DDR, III. Band bis 1990'
TOM Modellbau, Friedland, 2003
Bilder aus Schönefeld, u.a. mit An-26

Billig, Detlef; Meyer, Manfred:
'Flugzeuge der DDR, IV. Band'
TOM Modellbau, Friedland, 2004
Viele Bilder aus Schönefeld

Flugplätze in der Umgebung

Nur zur geschichtlichen Information, nicht zur Navigation oder zum Fliegen verwenden!