Flugplatz Burg (NVA)

 
Deutschland /E/

Allgemein

Nur zur geschichtlichen Information, nicht zur Navigation oder zum Fliegen verwenden!
Ort / LocationN5214 E01151
Betreiber / OperatorNVA / East German Forces
Flugplatz-Nr. / Airfield-ID2008

Der Flugplatz befindet sich ca. 3 km südlich des Zentrums von Burg.

Nutzung durch die NVA für die Fallschirmsprungausbildung. Seit der Wende ziviler Landeplatz.

Der Platz darf nicht mit dem ehemaligen Fliegerhorst Burg verwechselt werden, der sich ca. 2,5 km nordöstlich befand.

Start- und Landebahnen

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Angaben für das Jahr 1990:

Bez.LängeBreiteBelagBemerkungen
03/211250Gras / Grass
10/28900Gras / Grass
18/361200Gras / Grass

Funknavigation

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Angaben für das Jahr 1989:

 StationFreq.KennungPositionBemerkungen
PFF920,5UZBURG-II
PFF279,5ZUKrähenberge, am TP 77,7BURG-I

"Flugsicherungsmittel des Flugplatzes nur für die Sicherstellung der Sprungausbildung nutzbar."

Die Kennung der Funkfeuer wurde wie im Warschauer Pakt üblich aus erstem und letztem Buchstaben des Rufzeichens gebildet (UNTERPUTZ)

Kommunikation

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Das Rufzeichen des Flugplatzes war UNTERPUTZ.

The call sign of the airfield was UNTERPUTZ.

Einheiten

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Am Flugplatz befand sich die Fallschirmjägerausbildungsbasis 40 (FJABas-40, Postfach PF 77030). Sie wurde am 01.05.82 aufgestellt.

Liegenschaften

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Die NVA-Objektnummer war 07/023 (07: Bezirksnummer für Bezirk Magdeburg, 023: laufende Nummer)

Anfahrtsbeschreibung aus einem NVA-Dokument: "Straße von Burg in Richtung Möckern, 750m nach der Eisenbahnbrücke nach rechts abbiegen. 1,2km weiter in Richtung Flugplatz, Dienststelle"

Flugsimulation

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Der Flugplatz ist in der wunderbaren Szenerie gdr_mil7 von Michael Spengler im Zustand um 1990 modelliert

Plan

Hubschrauber Mi-8 auf dem Flugplatz Burg

Links

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Google Maps
http://maps.google.de/maps?f=q&source=s_q&hl=de&geocode=&q=52.2415,+11.8555...

Literatur

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'Vom Himmel auf die Erde ins Gefecht'
Verlag Karl-Heinz Dissberger, Düsseldorf, 1992
Luftbild der Ausbildungsbasis mit Flugplatz