Flugplatz Kleinköris/Löpten (NVA JG-7)
Allgemein |
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| Koordinaten | N520856 E0134258 (WGS84) |
|---|---|
| HNN | 40m / 135' |
| Betreiber | NVA LSK/LV |
| Flugplatz-Nummer | 2071 |
Lage Flugplatz
Der Flugplatz Kleinköris lag ca. 6km nordwestlich von Märkisch Buchholz und 20km südwestlich von Storkow.
Nutzung im Kalten Krieg
Feldflugplatz für das Jagdgeschwader 7 (JG-7) der NVA LSK/LV. Der Flugplatz wurde 1969 in Betrieb genommen. Ungefähr 4 bis 5 Mal pro Jahr gab es Flugbetrieb mit je einer Staffel. Der Platz wurde auch als Übungsplatz für die Hubschraubereinheit der Volkspolizei genutzt.
Nutzung nach der Wende
Nach der Wende wurde der Flugplatz geschlossen. Vorübergehend diente er als Abstellplatz für ausgemustertes Wehrmaterial der NVA, z.B. Panzer.
Heutige Nutzung
Der Flugplatz ist geschlossen. Im Jahre 2007 war der Platz Drehort für einen historischen Film, bei dem auch Flugbetrieb mit Ju-52 stattfand.
Flugplatzkarte |
| A, B | Rollwegbezeichnung | |
| (1) | Vorstartlinie | |
| (2) | Dezentralisierungsraum der 1. Kette für 4 Flugzeuge | |
| (3) | Dezentralisierungsraum "Mitte", 2. Kette für 4 Flugzeuge | |
| (4) | Dezentralisierungsraum "West", 3. Kette für 6 Flugzeuge | |
| (5) | Hubschrauberlandeplätze | |
| (6) | Start- und Kommandopunkt (SKP) und Führungspunkt | |
| (7) | Bergungskommando | |
| (8) | Technische Dienstzone (TDZ) | |
| (9) | Peiler | |
| (10) | Beregnungsanlage | |
| (11) | Flugzeugfanganlage TFF-72 | |
| (12) | Entmunitionierungspunkt Hauptlanderichtung (Entmunitionierung in Richtung SO) | |
| (13) | Entmunitionierungspunkt Nebenlanderichtung (Entmunitionierung in Richtung SO) | |
| (14) | Standplatz für Scheinwerfer | |
| (15) | Schlagbäume | |
| (16) | Reifenwaschanlage | |
| (17) | Rückwärtige Einrichtungen | |
| (18) | Erdbremsfläche 250m x 175m | |
| (19) | Erdbremsfläche 250m x 175m | |
| (20) | Tanklager | |
| (21) | Vorbereiteter Platz für Funkmesslandeanlage |
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Flugbetriebsflächen |
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Start- und Landebahnen
| Bez. | Länge | Breite | Belag | Bemerkungen |
|---|---|---|---|---|
| 08/26 | 2350 m | 37,5 m | Bet.-Bit. / Gras / Bet.-Bit. | |
| 08/26 | 2350 m | 2 x 50 m | Gras |
Der Flugplatz hatte die für einige DDR-Feldflugplätze typische Anlage aus Gras-Start- und Landebahn mit befestigten Aufsetzpunkten sowie befestigter Ringrollbahn.
Die Größe des Flugfeldes betrug 2750m x 250m. Der nördliche Sicherheitsstreifen war 110m breit (Abstand zwischen SLB und Ringrollbahn), der südliche (Abstand zwischen SLB und südlicher Grenze des Flugfeldes, einschließlich der Rasen-SLB mit einer Breite von 100m) 160m. Die Erdbremsflächen befanden sich 25m von den Landebahnschwellen entfernt.
Die Start- und Landebahn war 2350m lang und 37,5m breit. Die Aufsetzpunkte waren befestigt, im Osten auf 400m und im Westen auf 100m. Ihre Oberfläche bestand aus einer Beton-Bitumenschlemme. Der Teil dazwischen war eine Grasbahn. Die Notlandebahn befand sich südlich davon, war 2350m und bestand aus zwei Teilen mit je 50m Breite. Die Ringrollbahn bestand ebenfalls aus einer Beton-Bitumenschlemme und war 11,5m breit. Die Tragfähigkeit des Flugplatzes ist mit 9,5..10kp/cm2 angegeben.
Die Höhen der Schwellen über NN betrugen: Schwelle Ost 40,4 m und Schwelle West 40,9 m.
In Hauptlanderichtung 260° war eine Flugzeugfanganlage TFF-72 installiert, die durch den Flugleiter fernbedient werden konnte.
Es waren 3 Hubschrauberlandeplätze vorgesehen:
1. am Gruppenabstellplatz der Vorstartlinie,
2. 50m nordöstlich der SLB und 400m westlich des Aufsetzpunktes,
3. 160m südlich der SLB und 400m westlich des Aufsetzpunktes
Befeuerung
Für die 1980er Jahre sind diese lichttechnischen Anlagen für Kleinköris ausgewiesen:
- SLB-Befeuerung MLOK-2M (nur in Hauptlanderichtung ausgebaut)
- Ringrollbahnbefeuerung MLOK-P
- Codeleuchtfeuer KNS 8
- 4 Landescheinwerfer ARM-90
Die Notlandebahn ist nicht befeuert. Sie ist durch rote Markierungstücher gekennzeichnet.
Funknavigation |
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Angaben für die 1980er Jahre
| Station | Freq. | Kennung | Position | Bemerkungen | |
|---|---|---|---|---|---|
| HLR 260° | FFF | 713 | LI | 4000 m | Typ: PAR-8ss |
| NFF | 168 | L | 750 m | Typ: PAR-8ss |
| HLR | Hauptlanderichtung | |
| FFF | Fernfunkfeuer | |
| NFF | Nahfunkfeuer |
Fernfunkfeuer und Nahfunkfeuer waren nur in der Hauptlanderichtung 260° ausgebaut.
Die Kennungen der Funkfeuer wurden, wie im Warschauer Pakt üblich, aus dem ersten und letzten Buchstaben des Rufzeichens "LILLI" abgeleitet.
Für Radar-Unterstützung im Flugleitbereich war die FuTK-413 vorgesehen, da eigene Funkmessmittel nicht vorgesehen waren. Auf der südlichen Seite des Flugplatzes befinden sich jedoch Erdhügel mit Auffahrten, die vermutlich zur Aufnahme von Funkmessanlagen vorbereitet wurden.
Kommunikation |
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Flugfunk
Das Rufzeichen des Flugplatzes war "LILLI", dementsprechend hatte der Flugleiter "LILLI-START" und der Peiler "LILLI-PELENG"
Der Peiler befand sich nicht am 1000m-Punkt, sondern am Flugplatz.
Ausstattung in den 1980er Jahren:
- Flugleiter auf SKP-9 mit Funkstation R-824 und R-869
- Technischer Saal mit 4 Funkstationen R-824
- UKW-Peiler ARP-6 mit Funkstation R-824
Luftraum und Verfahren |
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Allgemein
Der Leiter der Nachrichten- und Flugsicherungstruppen am Platz war gleichzeitig der Flugleiter. Er hatte die Aufgabe, bei einer Verlegung auf den Platz die Landung des ersten Flugzeugs sicher zu stellen. Dieses erste Flugzeug war ein Doppelsitzer, in dem der Flugleiter der verlegten Einheit mitflog. Er übernahm dann die Landung der weiteren Flugzeuge.
Karten
Nachfolgende Karten stammen aus dem "Verzeichnis 012 - Flugnavigationsinformationen der Flugplätze der NVA und der Grenztruppen der DDR" aus dem Jahre 1989. Das Dokument war "Geheime Verschlußsache".
Einheiten |
Der Flugplatz gehörte seit vielen Jahren zum Jagdgeschwader 7 (JG-7). Nach Auflösung des JG-7 kam dieser Platz vermutlich zum JG-1. Die betreibende Einheit im Jahre 1989 war das Feldflugplatzkommando 7 (FFpK-7, Postfach 44131).
Es befanden sich ca. 40 Soldaten am Platz, zur Bewachung und für den Betrieb der Nachrichten- und Flugsicherungsmittel.
Liegenschaften |
Der Flugplatz hatte die NVA-Objektnummer 04/063.
Das Gelände war nicht eingezäunt. Die Straßen nach Löpten und Hammer sowie der Weg nach Halbe konnte durch Schlagbäume abgesperrt werden.
Auf dem Gelände befanden sich einige Bunker des Typs FB-3.
Bilder |
Bilder 200x
Die nachfolgenden Bilder stammen ungefähr aus dem Jahre 2006 und wurden von Pille bereit gestellt, dem ich für seine umfangreiche Dokumentation herzlich danke.
Flugbetriebsflächen
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Östliches Ende der Start- und Landebahn, Blick nach Westen ...
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... und Blick nach Norden auf den Rollweg
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Westliches Ende der Start- und Landebahn, Blick nach Osten ...
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... und Blick nach Norden auf den Rollweg
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Rollweg parallel zur Start- und Landebahn
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Gruppenabstellplatz / Vorstartline, Blick in Richtung Osten
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Dezentralisierungsraum "Ost" (östlich der Vorstartlinie)
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Dezentralisierungsraum "Mitte"
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Flugleitung
In Kleinköris gab es ein fest eingerichtetes Gebäude der Flugleitung. An das Gebäude war ein Bunker angeschlossen.
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Ansicht von Osten
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Ansicht vom Flugfeld, aus Richtung Süden
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Westliche Ansicht
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Zugang
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Aufstieg
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Innenansicht
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Blick in Richtung Osten
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Blick in Richtung Westen
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Zufahrten zu den Flugbetriebsflächen
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Westliche Zufahrt, Blick nach Süden.
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Stellfläche, Blick nach Norden
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Stellfläche mit Zufahrt, Blick nach Westen
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Östliche Zufahrt
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Erdhügel
Südlich der Start- und Landebahn befinden sich zwei Hügel mit Auffahrten. Sie waren vermutlich für die Aufnahme von Funkmessstationen vorbereitet.
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Beide Erdhügel vom Norden des Platzes aus gesehen.
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Westlicher Erdhügel, vom östlichen Hügel aus gesehen.
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Reste eines Schaltschranks zwischen den Hügeln
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Tanklager
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Zufahrt zum Tanklager, Ansicht aus Richtung Osten
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Gebäude, Ansicht von Süden
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Gebäude, Ansicht von Osten
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Gebäude, Ansicht von Norden
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Wasserbecken bei der Zufahrt, in der Nähe des Gebäudes
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Schächte
Auf dem Gelände wurden 6 Schächte gefunden. Hier sind drei von ihnen:
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Ein Schacht außen ...
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... und innen
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Ein weiterer Schacht ...
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... und von innen
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Brunnen von außen (1)
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(2)
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Brunnen von innen
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Bunker
Auf dem Flugplatz-Gelände wurden 12 Bunker angetroffen, die meisten vom Typ FB-3.
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Bunker FB3, der sich unmittelbar südlich des Dezentralisierungsraums "Ost" befindet.
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Selber Bunker, Eingang ...
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und Innenansicht
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Nördlicher Bunker FB3 des Dezentralisierungsraums "Ost", Ansicht von Westen.
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Bunker FB-3 zwischen Vorstartlinie und Flugleitung, Ansicht von Osten
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Eingang zu diesem Bunker
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Bunker FB-3 nordwestlich der Flugleitung, Ansicht von Osten
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Bunker FB-3, der sich westlich des Dezentralisierungsraums "Mitte" befindet.
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Bunker im Bereich der Technischen Dienstzone
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Sonstige
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Unterstand, südlich vom westlichen Ende der Start- und Landebahn
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Trafo-Haus im nördlichen Teil des Flugplatzes
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Einer von 3 Schaltschränken auf der Südseite des Platzes. Dieser befand sich zwischen den Hügeln und der westlichen Begrenzung.
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Panorama-Bilder von Teilbereichen des Flugplatzes
Die Bilder sind aus mehreren Einzelfotos zusammen gesetzt. Bitte beachten Sie, dass durch das Zusammensetzen mittels Software einzelne Artefakte und Verzerrungen enstanden sein können.
Je nach Einstellung Ihres Browsers werden die Bilder nach dem Anklicken zunächst verkleinert angezeigt, so dass sie mit der Breite ganz in das Fenster passen. Durch Anklicken des Bildes mit der Maus (Firefox) bzw. des Symbols "Vollbild" (IE) können Sie die Ansicht vergrößern.
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Blick von der Flugleitung Richtung Osten (links) bis Westen (rechts) (336 KB). Ursprünglich 6 Bilder.
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Östliches Ende der Start- und Landebahn, Blick Richtung Westen (links) nach Norden (rechts). Ursprünglich 3 Bilder, die Panorama-Software hatte mit dem rechten Bild ein Problem, daher wurde es manuell angefügt.
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Panorama Abstellplatz / Vorstartlinie. Blick in Richtung Osten (link) nach Süden (rechts). Die "Bodenwelle" rechts von der Mitte existiert nicht real, sie entstand beim Zusammenfügen der 3 Bilder.
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Flugsimulator |
Der Flugplatz Kleinköris ist in der Szenerie gdr_mil6 von Michael Spengler im Zustand um 1990 enthalten. Nachgebildet sind u.a. die Start- und Landebahnen, Rollwege, Abstellflächen, Fern- und Nahfunkfeuer und der SKP.
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MiG-21 im Dezentralisierungsraum Ost
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An der Vorstartlinie
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Links |
USMLM Unit History 1969
Kurze Notiz der US-Militärmission zur Beobachtung des Baus des Flugplatzes Loepten. "... but, to date, no flying activity has been observed ..."
http://www.history.hqusareur.army.mil/uslmannual.htm
Sachsenbunker
http://www.sachsenschiene.net/bunker/flp/flp_26.htm
Literatur |
Bergner, Paul:
'Atombunker im Kalten Krieg und das PROGRAMM DELPHIN'
Heinrich-Jung-Verlagsgesellschaft mbH, Zella-Mehlis/Meiningen, 2007
Kurze Beschreibung des Flugplatzes. Allerdings erscheinen insbesondere die Ausführungen zu einer Freund-Feind-Kennung am Nahmarkierungspunkt sehr hinterfragenswert.
Flugplätze in der Umgebung |
Nur zur geschichtlichen Information, nicht zur Navigation oder zum Fliegen verwenden! |
343°/10 km Pätz
170°/13 km Brand
293°/14 km Zossen/Wünsdorf
022°/16 km Friedersdorf
081°/16 km Kehrigk HSLP 3071 (Übungsplatz Chemische Dienste)
059°/19 km Storkow HSLP 1027 (PiR-2),
084°/20 km Limsdorf HSLP 3011 (Funksendeamt 1 / FuSA-1)


















































