DDR

 

Noch einmal: Ordnung zum Fliegen am Flugplatz Salzwedel

09.05.2010, geschrieben von Bert

Letzten September hatte ich im Beitrag Ordnung zum Fliegen ... Meiningen Nordhausen und Salzwedel über die Dokumente zu den Flugplätzen Meiningen, Nordhausen und Salzwedel berichtet, die man auf den sehr schön und professionel gestalteten Seiten www.nva-flieger.de herunter laden kann. Als eine Besonderheit fiel mir auf, dass im Dokument für Salzwedel zwar eine Landerichtung 270°/90° angegeben ist, aber gleichzeitig die Platzrunde in Ost-West-Richtung gedreht eingezeichnet ist. Ich fragte "Absicht oder Fehler"?

Der Webmaster von nva-flieger.de, Thomas Hietschold, ist dieser Frage tatsächlich nachgegangen und er schrieb dazu folgendes:

"Die Ursache für die Diskrepanz ist recht einfach: Schlamperei beim Zeichnen. Man hat ja seinerzeit alles mit dem Stift gemacht (im besten Falle als schöne Tuschezeichnung, so wie im Dokument Nordhausen- auch wenn das auf dem Scan nicht mehr so gut zu erkennen ist) und hatte wahrscheinlich nicht die rechten Ambitionen, das ganze noch einmal zu zeichnen. Das kann ich zwar nicht nachvollziehen, da es der geforderten "Stabskultur" in der NVA widersprach und außerdem eben auch ungenaue fliegerische Unterlagen ergab. Aber man muss nicht alles verstehen. Die Richtung muss also wirklich 270° betragen."

Thomas, vielen Dank für die Recherche!

Der Flugplatz auf mil-airfields.de: Salzwedel (HS-16).

Tags: DDR, Deutschland, Grenztruppen
 

Videos vom Flugplatz Alteno 1977

07.03.2010, geschrieben von Bert

Im Netz habe ich zwei Videos gefunden, die ich bisher noch nicht kannte. Sie zeigen Tests mit der Flugzeugfanganlage ATU-G/1A mit MiG-21 und MiG-23 auf dem Flugplatz Alteno im Jahre 1977. Wie ich gerade gesehen habe, wurden die Videos auch schon 2007 im Flugzeugforum diskutiert, aber das muss wohl an mir vorbei gegangen sein. Für diejenigen, für die sie ebenfalls neu sind, kommt hier der Link: Die Flugzeugnotfanganlage ATU-G/1A

Der Flugplatz auf mil-airfields.de: Alteno

Tags: DDR, Deutschland, NVA
 

Neue Szenerie für den Flugplatz Ribnitz Damgarten / Pütnitz

27.02.2010, geschrieben von Bert

Ulrich Winkler hat eine weitere sehr detaillierte Szenerie veröffentlicht: Pütnitz. Der Flugplatz ist sehr umfangreich modelliert, mit Flugbetriebsflächen, Gebäuden und Einrichtungen. Auch hier finden sich die schon aus Saal bekannten animierten Radaranlagen, jetzt mit einer noch größeren Typenvielfalt. Besonders gelungen finde ich die Gestaltung der Waldstücke, die das Flair eines russischen Militärflugplatzes so stark rüberbringen, wie ich es bisher in noch keiner anderen Szenerie erlebt habe.

Vielleicht nicht ganz vorbildgetreu sind manche Shelter, die eher westlich wirken. Aber darauf erhebt die Szenerie auch keinen Anspruch, ist sie doch zeitlich in einem breiten Spektrum von 60er Jahren bis heute angesiedelt. Belegt ist der Platz mit MiG-23, von denen einige auf der Vorstartlinie stehen. Auf der Vorstartlinie findet sich dann auch das Schmuckstück der Szenerie: 3 Tu-16 und 3 militärische Tu-134, die auf dem Platz zu Besuch sind. Die Maschinen sind liebevoll modelliert, z.B. mit individuellen Bordnummern im Schablonenstil. Und auch das unmittelbare Umfeld der Flugzeuge vermittelt durch Fahrzeuge und Wartungsbühnen eine große Lebendigkeit. Insgesamt eine sehr sehenswerte Szenerie! (Freeware, Download bei www.ddr-flugzeuge.de)

Der Flugplatz bei mil-airfields.de: Damgarten

Ähnliche Artikel: Flugsimulator-Szenerie Funktechnische Kompanie Saal

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Lieberose: ein weiterer Solarpark

13.12.2009, geschrieben von Bert

Im Mai berichtete ich schon über die Solarparks auf den ehemaligen Flugplätzen Brandis Eilenburg und Köthen. Im August diesen Jahres wurde nun auf dem ehemaligen Truppenübungsplatz Lieberose ein weiterer Solarpark in Betrieb genommen. Er grenzt unmittelbar südlich an die Start- und Landebahn des ehemaligen Feldflugplatzes Lieberose.

Das Bild wurde freundlicherweise von den Unternehmen First Solar und Juwi auf der Homepage www.solarpark-lieberose.de zur Veröffentlichung bereit gestellt. Es zeigt die Anlage mit Blick in Richtung Nordosten. Die langgestreckte Fläche unmittelbar nördlich der Solarfarm ist die ehemalige 3000 m lange Start- und Landebahn, mit Ausrichtung ca. 06/24.

Weitere Bilder der Anlage finden sich auf den verlinkten Seiten. Außerdem gibt es ein schönes Video mit Luftbildern, auf dem ebenfalls die ehemalige Start- und Landebahn zu sehen ist.

Der Flugplatz auf mil-airfields.de: Flugplatz Lieberose

Tags: DDR, Deutschland, GSSD / WGT
 

1989: Die MiG-23 aus Polen

27.10.2009, geschrieben von Bert

Nachdem ich neulich das Bild der F-15 der 32nd TFS auf dem Ahlhorn Highway Strip online gestellt hatte, bekam ich eine Mail von Mario, dem Webmaster von Slobberin Wolfhounds. Diese sehr informative Seite befasst sich mit der Geschichte der 32nd TFS, hauptsächlich stationiert in Soesterberg / Camp New Amsterdam (Tailcode CR) und hat viele schöne Fotos.

Aufmerksam machen möchte ich auf den Teil "Unusual MiG interception by the 32nd Wolfhounds". Hier geht es um die russische MiG-23, die am 04.07.1989 unbemannt von Kolobrzeg in Polen über die DDR und die Bundesrepublik bis nach Belgien flog und dort auf ein Haus stürzte, wobei ein Hausbewohner getötet wurde (Fotos von der Absturzstelle: englishrussia.com)

Die Maschine wurde von zwei F-15 der 32nd TFS abgefangen. Audios dazu sind schon länger im Netz zu finden und können auch auf dieser Seite angehört werden. Aber was ich hier zum ersten Mal gelesen habe: es gab offenbar Uneinigkeit, welche GCI-Station für die Führung der F-15 zuständig war, woraus Chaos im Funkverkehr resultierte.

Nun wissen wir natürlich nicht, wie lange das Chaos wirklich andauerte. Und eine Bestätigung aus einer weiteren Quelle wäre auch ganz hilfreich. Aber wenn es sich tatsächlich so zugetragen hat, dann können wir ja ganz froh sein, dass "die Russen" nur mit einem einzigen Flugzeug kamen, das dazu auch nur geradeaus flog :-) Ein kleiner Trost ist vielleicht, dass auch in der DDR die MiG erst sehr spät bemerkt wurde, wie ich irgendwo lesen konnte.

Ist jemand unter euch, der damals in einem der CRCs war und das Chaos bestätigen kann? Über eine kurze Nachricht würde ich mich freuen. Ihr müsst ja nichts plaudern, eine kurze Info ob Chaos ja oder nein wäre schon super.

Die Flugplätze auf mil-airfields.de: Ahlhorn Highway Strip, Kolobrzeg, Soesterberg / Camp New Amsterdam


F-15 der 32nd TFS auf dem Ahlhorn Highway Strip, 1984 (Quelle: DoD, photographer TSGT ROD PROUTY)

Tags: Belgien, DDR, Deutschland, Luftverteidigung, Polen, USAF
 

Flugsimulator-Szenerie Funktechnische Kompanie Saal

20.09.2009, geschrieben von Bert

Auf www.ddr-flugzeuge.de gibt es eine Szenerie für den MS Flight Simulator 2004 für die funktechnische Kompanie in Saal. Ulrich Winkler hat das Objekt äußerst detailreich in Szene gesetzt. Faszinierend sind vor allem die animierten Radarantennen: eine P-15, eine P-18 und eine P-37 drehen sich unermüdlich und vermitteln einen lebendigen Eindruck vom damaligen Diensthabenden System.

Der Hubschrauberlandeplatz war in der Realität vermutlich nicht ganz so deutlich gekennzeichnet. Aber das tut der Freude keinen Abbruch, schließlich ist es ja auch eine Flugsimulation. Und als Hubschrauberpilot muss man ganz schön auf die Vogelschwärme aufpassen, die das Objekt (animiert) umkreisen und dieser hervorragenden Szenerie das i-Tüpfelchen aufsetzen!

Von dieser rotierenden P-37 kann ich gar nicht genug bekommen. Empfehlung an alle Flugsimulator-Piloten: unbedingt ausprobieren!

Der Hubschrauberlandeplatz bei mil-airfields.de: Saal HSLP 3365 (FuTK-332)

Tags: DDR, Deutschland, Flugsimulator, Luftverteidigung, NVA, Radar
 

www.16va.be - Eine herausragende Website zu den sowjetischen Luftstreitkräften in Deutschland

16.09.2009, geschrieben von Bert

Eine wirklich großartige Seite zur 16. Luftarmee ist hier zu finden: www.16va.be. Mit vielen Fotos und Zusatzinformationen.

Interessant ist, dass es nach www.xs4all.nl/~robdebie/vvs-ddr.htm eine weitere Seite aus den Benelux-Ländern ist, die sich mit dem Thema ausführlich auseinander setzt. Liegt es vielleicht daran, dass die Kollegen damals unvorbelastet und deshalb weniger ängstlich als wir waren? Haben sie deshalb mehr fotografiert als wir?

Aber ich kenne auch einige deutsche Spotter, die über einen riesigen Bilderschatz verfügen müssten. Wo bleibt ihr? Kommt, lasst uns an eurem Schatz teilhaben ... :-)

Tags: DDR, Deutschland, GSSD / WGT
 

Ordnung zum Fliegen ... Meiningen, Nordhausen und Salzwedel

02.09.2009, geschrieben von Bert

Thomas Hietschold hat auf seinen wundervollen Seiten "nva-flieger.de" drei "Ordnungen zum Fliegen am Flugplatz ..." der Flugplätze der Grenztruppen zum Herunterladen bereit gestellt: Meiningen, Nordhausen und Salzwedel

"Ordnungen zum Fliegen" waren als vertrauliche Verschlusssache (VVS) eingestufte Dokumente, die den fliegerischen Betrieb auf dem Flugplatz geregelt haben. Die NVA-Dienstvorschrift "DV 111/0/001 (DV 101/0/001) Flugbetriebsdienst - Flugbetriebsvorschrift" von 1982 sagt dazu:
"43. (1) Für jeden Flugplatz ist durch den verantwortlichen fliegerischen Vorgesetzten auf dem Flugplatz eine Ordnung zum Fliegen auf dem Flugplatz zu erarbeiten und vom Kommandeur des Verbandes zu bestätigen. ...
44. Flüge auf Flugplätzen oder auf Schiffen, die keine bestätigte Ordnung zum Fliegen haben, sind verboten."
(das Thema "Fliegen von Schiffen" kommt in dieser Dienstvorschrift übrigens noch öfter vor; allerdings nur mit "senkrecht startenden und landenden Flugzeugen und Hubschraubern", die DDR plante also offenbar nicht den Einsatz großer Flugzeugträger :-).

Was fand ich an den "Ordnungen zum Fliegen" von Meiningen, Nordhausen und Salzwedel bemerkenswert?

  • Alle drei Dokumente haben eine Nummer im Schema der militärischen Bestimmung erhalten, also 711/9/001 für Nordhausen, 711/9/002 Salzwedel und 711/9/003 Meiningen. Das scheint nachträglich erfolgt zu sein (handschriftlich), aber das kannte ich bisher aus den LSK/LV nicht. Die 7 aus der 711 ist das herausgebende Führungsorgan = Grenztruppen, die 11 das Sachgebiet; die 9 steht für "Ordnung" und die 001..003 ist ein Zähler.
  • Im Vergleich mit anderen mir bekannten Ordnungen ist die Seitenzahl gering. Während "richtige" Flugplätze oder Feldflugplätze schon mal 100 oder mehr Seiten hatten, fallen diese Dokumente mit 14, 17 und 29 Seiten eher knapp aus.
  • Für Salzwedel ist auf Seite 12 (Anlage 1) eine Landerichtung 270°/90° angegeben. Aber auf der nächsten Seite 13 (Anlage 2) ist eine Art Platzrunde eingezeichnet, die gegenüber der Ost-West-Richtung gedreht ist. Absicht oder Fehler?
  • Meiningen und Salzwedel hatten keinen richtigen Flugleiter. Stattdessen starteten und landeten die Hubschrauber in eigener Verantwortung.
  • Laut "Schema der Funk- u. Drahtverbindungen" für Nordhausen (Anlage 5) wurde auf dem Platz der Notfunkkanal (Kanal 20 - 121.5) nicht mitgehört.
  • Fernbedienbare R-831 auf dem Brocken

Ein paar Sachen musste ich erst nachschlagen bzw. mir erarbeiten, um sie zu verstehen:

  • Nordhausen Anlage 5 "Schema der Funk- u. Drahtverbindungen"
    Funkverbindungen (oben): GKN/S: Grenzkommando Nord/Süd (Stendal und Erfurt), KGT: Kommando der Grenztruppen (Pätz), ZGS: Zentraler Gefechtsstand (Fürstenwalde); beim Wetternachrichtennetz dürfte es sich um das andernorts genannte FN 412 gehandelt haben;
    Drahtverbindungen (Mitte): Linien mit dem Halbkreis an beiden Enden sind offene Fernsprechverbindungen, Linien mit dem Rechteck offene Fernschreibverbindungen; LPM=Landeplatz Meiningen, LPS=Landeplatz Salzwedel
    Fernsprechverbindungen (unten): 73495 war die S1-Nummer von Nordhausen, 5993 die von Pätz, 2444 die des ZGS, 042 von Salzwedel und 7444 von Meiningen

  • Salzwedel Anlage 4
    Flug-R: damit sind vermutlich die öffentlichen Telefonnummern gemeint, die bei "Fluggesprächen" hätten genutzt werden sollen. Fluggespräche waren R-Gespräche über das Netz der Deutschen Post (der DDR) nach Landungen auf Außenlandeplätzen oder Notlandungen, wenn keine andere Flugsicherungsverbindung zur Verfügung stand (siehe Ordnung 109/9/556 auf www.zfww.de).

Die Flugplätze auf mil-airfields.de: Meiningen, Nordhausen, Salzwedel.

Tags: DDR, Deutschland, Grenztruppen
 

Schöner Bericht zu Groß Mohrdorf

01.09.2009, geschrieben von Bert

Gestern fand ich diesen schönen Fotobericht von Hartmut Frank zu Groß Mohrdorf: Stillgelegter Flugplatz Groß Mohrdorf

Insgesamt gibt es 18 sehr schöne aktuelle Bilder vom ehemaligen NVA-Flugplatz Groß Mohrdorf, aber im Bericht werden nur 4 davon angezeigt, so dass man den Rest leicht übersehen kann. Daher auf eines der Bilder im Bericht klicken und sich dann weiter in dem kleinen Navigator oben rechts bewegen.

Tags: DDR, Deutschland, NVA
 

Nach 7 Jahren endlich gekauft: Buch "MilitärTransportflieger Dessau-Dresden"

01.07.2009, geschrieben von Bert

Mit einer kleinen Verzögerung von 7 Jahren habe ich mir endlich das Buch von Franz Spur "MilitärfliegerTransportflieger Dessau-Dresden" aus dem AeroLit-Verlag gekauft. Und es hat sich gelohnt!


Il-14 im Museum Dessau (Quelle: www.abenteuer-heimat.de)

Eigentlich erschien das Buch schon im Jahre 2002, aber damals hatte ich es es versäumt, mir ein Exemplar zu sichern. Im Flugzeugforum las ich nun den Hinweis, dass der Aeroshop Pirzkall in Kamenz www.aeroshop.de Restbestände verkauft. Das war *die* Gelegenheit. Die Abwicklung durch den Aeroshop war äußerst schnell (einziger kleiner Schönheitsfehler: bei einer falschen Eingabe im Webshop muss man *alle* Daten neu eingeben) und nach kurzer Zeit lag das Buch auf meinem Tisch.

Obwohl damals von fachkundiger Seite einige Kritik an dem Buch geäußert wurde, bin ich begeistert! Man bekommt einen einzigartigen Einblick in die Geschichte der Transportfliegerschule Dessau. Allein schon die historischen Fotos waren das Geld (EUR 11,50 inkl. Versand) wert!

Besonders überrascht war ich, als ich nach einigen Tagen meinen Namen im Buch entdeckte. Ich hatte bis dahin den Fußnoten wenig Beachtung geschenkt. Aber bei der Angabe des Rufzeichens WURZEN für den Flugplatz Dessau interessierte mich doch, woher sie stammt. Ich selbst hatte dafür bisher nur eine Quelle, die seit Jahren auf eine weitere Bestätigung wartet. Und nun konnte ich auf Seite 22 die Fußnote lesen "lt. Angabe von: B. Kondruß, Stuttgart und Zeitzeugen" :-)

Tags: DDR, Deutschland, NVA
 

Ein faszinierender Anblick: Luftbilder der Solarparks Eilenburg und Brandis

24.05.2009, geschrieben von Bert

Bei Recherchen zum Flugplatz Köthen stieß ich im Internet auf Bilder der Solarparks auf den Flugplätzen Eilenburg und Brandis: Siehe Solarpark Rote Jahne und Solarpark Waldpolenz.

Zunächst erlebte ich eine Mischung aus Schock und Faszination. Traurige Bilder von aufgelassenen und vor sich hin vegetierenden Plätzen ist man ja gewohnt. Aber die gesamte Fläche bedeckt mit modern glitzernden Solarmodulen, akkurat und dicht an dicht aufgestellt und die alten Rollwege scheinen noch durch? Das war für mich neu.

Inzwischen überwiegt bei mir die Faszination. Denn vor dem Hintergrund der aktuellen Umwelt- und Klimathemen halte ich die Solarparks für eine sinnvolle Investition in unsere Zukunft.

Ähnlicher Artikel: Lieberose: ein weiterer Solarpark

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