Hubschrauberlandeplätze der NVA (HLP, HSLP)
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An vielen militärischen Objekten waren Hubschrauberlandeplätze vorbereitet. Sie befanden sich teilweise innerhalb des Objekts, teilweise aber auch außerhalb, z.B. auf einem nahegelegenen Sportplatz, einer Wiese oder auf einem Agrarflugplatz. Einige Landeplätze bei Funktechnischen Kompanien sind bekannter geworden, weil auf ihnen regelmäßig Hubschrauber zur Abwehr von "Grenzverletzungen" stationiert waren. Nachfolgend finden Sie einen Auszug aus einer Liste, die vermutlich mehrere hundert Einträge umfassen müsste. Ungefähr 200 Plätze aus dem Bereich MfNV, LSK/LV und VM sind mir bekannt und ich werde sie schrittweise einpflegen. Wenn Sie über weitere Informationen verfügen, insbesondere aus den Bereichen Landstreitkräfte und Grenztruppen, so würde ich mich über eine Nachricht von Ihnen sehr freuen. Herzlichen Dank für die bisher eingegangenen Hinweise! Eine weitere Liste der Landeplätze mit Erläuterungen und Karten finden Sie auf der hervorragend gestalteten Site NVA Flieger - Hubschrauberführer der NVA von Thomas Hietschold. Noch eine Anmerkung zur Frage: Was ist die korrekte Abkürung, HLP oder HSLP? Häufig wurde von "Hubschrauberlandeplatz" gesprochen und dieser mit "HLP" abgekürzt. Jedoch waren die Verzeichnisse betitelt mit "Hubschrauberstart- und Landeplätze" und vermutlich deshalb wurde dort die Abkürzung "HSLP" verwendet. Ich habe mich für HSLP entschieden. |
| 5000.. Grenztruppen |
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| HSLP 5705 Görlitz |