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KoordinatenN540929 E0134627 (WGS84) Google Maps
Ehemalige DDRBezirk Rostock
BundeslandMecklenburg-Vorpommern (MV)
RegionOstsee, Insel Usedom
Karte mit Lage Flugplatz Peenemünde
Deutschland im Kalten Krieg Karte
Die Geschichte der Flugplätze im Kalten Krieg: Peenemünde

Im Zweiten Weltkrieg

Situation

Fliegerhorst Peenemünde auf einer Karte 1943
Der Fliegerhorst Peenemünde im Zweiten Weltkrieg auf einer US-Karte aus dem Jahr 1943
Quelle: McMaster University Library Digital Archive, Lizenz: Creative Commons Attribution-NonCommercial 2.5 CC BY-NC 2.5 CA

Übersicht

Der Flugplatz Peenemünde auf einer US-amerikanischen Karte aus dem Jahre 1952
Der Flugplatz Peenemünde auf einer US-amerikanischen Karte aus dem Jahre 1952
Quelle: AMS M841 GSGS 4414, Courtesy Harold B. Lee Library, Brigham Young University

Im Kalten Krieg

1960er Jahre

Übersicht

Der Norden der Insel Usedom auf einem Satellitenbild 1966
Der Norden der Insel Usedom mit dem Flugplatz auf einem US-Satellitenbild vom 15.05.1966 - Nördlich befindet sich die kleine Insel Ruden. Auf dem Festland westlich der Nordspitze war das Kernkraftwerk Greifswald/Lubmin zu diesem Zeitpunkt schon geplant, jedoch sind hier noch keine Spuren erkennbar.
Quelle: U.S. Geological Survey
Usedom mit Peenemünde, 1966
Usedom mit Peenemünde, 1966 - 1: Flugplatz; 2: Einflugschneise; 3: Schießplatz; a: Hafen Peenemünde; b: Nordhafen Peenemünde; c: Gelände des späteren Kernkraftwerks Lubmin. Orte: Freest, Karlshagen, Kröslin, Latzow, Nonnendorf, Pritzwald, Rubenow, Spandowerhagen, Voddow. Gewässer: Greifswalder Bodden, Freesendorfer See, Peenestrom.
Quelle: U.S. Geological Survey
Flugplatz Peenemünde
Flugplatz Peenemünde
Quelle: U.S. Geological Survey
Luft-Boden-Schießplatz mit Flugzeugsilhouetten und Flugzeug
Luft-Boden-Schießplatz mit Flugzeugsilhouetten (1) und abgestelltem Flugzeug (2).
Quelle: U.S. Geological Survey
Nördliches Ende der Start- und Landebahn
Nördliches Ende der Start- und Landebahn
Quelle: U.S. Geological Survey
Westlicher Teil mit abgestellten Flugzeugen MiG-15 oder MiG-17, Peenemünde
Westlicher Teil mit 12 abgestellten Kampfflugzeugen, vermutlich MiG-15/MiG-17
Quelle: U.S. Geological Survey
Mittlerer Teil MiG-21 und MiG-15 oder MiG-17
Mittlerer Teil mit 19 Flugzeugen, davon eventuell 15 MiG-21 und 4 MiG-15/MiG-17
Quelle: U.S. Geological Survey
Flugzeuge in Peenemünde
Östlicher Teil mit vier Flugzeugen, drei davon auf der Vorstartlinie und eines oben links neben dem Rollweg
Quelle: U.S. Geological Survey
Südlicher Teil mit vier weiteren Flugzeugen
Südlicher Teil mit vier weiteren Flugzeugen
Quelle: U.S. Geological Survey
Hafen
Die beiden von der DDR-Volksmarine betriebenen Häfen von Peenemünde befinden sich in unmittelbarer Umgebung des Flugplatzes.
Nordhafen Peenemünde, NVA Volksmarine, 1966
Nordhafen Peenemünde
Quelle: U.S. Geological Survey
Hafen Peenemünde, NVA Volksmarine, 1966
Hafen Peenemünde
Quelle: U.S. Geological Survey

1970er Jahre

Situation

Der Flugplatz Peenemünde auf einer Karte 1972
Der Flugplatz Peenemünde auf einer Karte des US-Verteidigungsministeriums aus dem Jahr 1972
Quelle: ONC E-2 (1972), Perry-Castañeda Library Map Collection, University of Texas at Austin

Funkfeuer

  • FFF 32: 418 "NE"
  • NFF 32: 850 "N"

1980er Jahre

Übersicht

Flugplatz Peenemünde

Start- und Landebahnen

  • 14/32: 2400 m x 50 m Beton

Funkfeuer

  • FFF 32: 423.5 "NE", 4370 m zur Schwelle 32
  • NFF 32: 867.5 "N", 1050 m zur Schwelle 32
  • FFF 14: 423.5 "EN"
  • NFF 14: 867.5 "E"

Flugfunk

Das Rufzeichen war NARKOSE.

Telefon

Stabsnetz S1 63727, Tarnnamen "Tiefenwirkung" und "Brustfell".

Heute

Nutzung

Allgemeine Luftfahrt.

Übersicht

Landsat-Bild aus dem Jahr 2016
Landsat-Bild aus dem Jahr 2016
Quelle: U.S. Geological Survey
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