Haina: Flugplatz

Eisenach-Kindel

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KoordinatenN505930 E0102848 (WGS84) Google Maps
Ehemalige DDRBezirk Erfurt
BundeslandThüringen
Location indicatorEDGE
Karte mit Lage Flugplatz Haina / Eisenach-Kindel
Deutschland im Kalten Krieg Karte
Die Geschichte der Flugplätze im Kalten Krieg: Haina

Im Zweiten Weltkrieg

Nutzung

West-nordwestlich des späteren Flugplatzes Haina befand sich der Flugplatz Wenigenlupnitz.

Im Kalten Krieg

Allgemein

Haina war ein sowjetischer Reserveflugplatz mit befestigter Start- und Landebahn, Abstellflächen und zwei Funkfeuern für den Anflug aus Richtung Osten. Der Platz befand sich nur 19 km von der innerdeutschen Grenze entfernt und lag unterhalb des südlichen alliierten Luftkorridors von und nach Berlin, was die Nutzungsmöglichkeiten vermutlich eingeschränkt hat. Heute ist es ein Flugplatz für die allgemeine Luftfahrt.

1970er Jahre

Situation

Flugplatz Haina auf einer US-Karte 1972
Der Flugplatz Haina auf einer Karte des US-Verteidigungsministeriums aus dem Jahr 1972 - Erkennbar ist die schwierige Lage durch die Nähe zur Demarkationslinie zur Bundesrepublik (auf der linken Seite) sowie durch den südlichen allierten Korridor (blaue Linien).
Quelle: ONC E-2 (1972), Perry-Castañeda Library Map Collection, University of Texas at Austin

Start- und Landebahnen

  • 10/28: 2300 m Beton

Funkfeuer

  • FFF 28: 650 "UV"
  • NFF 28: 315 "U"

Flugfunk

Das Rufzeichen war LIDER.

1980er und frühe 1990er Jahre

Übersicht

Luftbild 1992
Luftbild vom 19.05.1992
Quelle: GDI-Th, Freistaat Thüringen, TLVermGeo - www.geoportal-th.de, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0, www.govdata.de/dl-de/by-2-0
Landebahn im Westen, Eisenach
Landebahn im Westen
Quelle: GDI-Th, Freistaat Thüringen, TLVermGeo - www.geoportal-th.de, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0, www.govdata.de/dl-de/by-2-0
Vorstartlinie Flugplatz Eisenach-Kindel
Vorstartlinie im Westen - Hier sind Markierungen für Autofahr-Übungen aufgebracht.
Quelle: GDI-Th, Freistaat Thüringen, TLVermGeo - www.geoportal-th.de, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0, www.govdata.de/dl-de/by-2-0
Gebäude auf dem Flugplatz Haina
Gebäude - In der oberen Bildhälfte sind die Gleise der Anschlussbahn zu erkennen.
Quelle: GDI-Th, Freistaat Thüringen, TLVermGeo - www.geoportal-th.de, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0, www.govdata.de/dl-de/by-2-0
Einrichtungen
Einrichtungen
Quelle: GDI-Th, Freistaat Thüringen, TLVermGeo - www.geoportal-th.de, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0, www.govdata.de/dl-de/by-2-0
Einrichtungen
Einrichtungen
Quelle: GDI-Th, Freistaat Thüringen, TLVermGeo - www.geoportal-th.de, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0, www.govdata.de/dl-de/by-2-0
Fahrzeugdeckungen südlich der Landebahn
Fahrzeugdeckungen südlich der Landebahn
Quelle: GDI-Th, Freistaat Thüringen, TLVermGeo - www.geoportal-th.de, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0, www.govdata.de/dl-de/by-2-0

Heute

Nutzung

Allgemeine Luftfahrt.

Übersicht

Luftbild 2015/2017 Flugplatz Wenigenlupnitz und Eisenach
Luftbild 2015/2017 mit dem ehemaligen Flugplatz Wenigenlupnitz (oben links) und dem Flugplatz Eisenach - Auf dem Bild ist auch der neue Verlauf der Autobahn A4 zu sehen, die bis zum Jahr 2010 etwa 3 km weiter südlich durch die Hörselberge führte.
Quelle: GDI-Th, Freistaat Thüringen, TLVermGeo - www.geoportal-th.de, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0, www.govdata.de/dl-de/by-2-0
Flugplatz Eisenach-Kindel
Vergrößerung: Flugplatz
Quelle: GDI-Th, Freistaat Thüringen, TLVermGeo - www.geoportal-th.de, Datenlizenz Deutschland – Namensnennung – Version 2.0, www.govdata.de/dl-de/by-2-0

Links

Quellen

Empfohlen

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Hubschrauber Mi-6 aui dem Flugplatz Hassleben
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